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Inhaltsverzeichnis

M0036 PayPal-Gebühren für Gambio

Handbuch

Stand: 2026-09 (Modulversion 2.17) · (c) Xycons GmbH & Co. KG - www.xycons.de

1. Was das Modul leistet

Wer im Shop mit PayPal bezahlt, verursacht beim Shopbetreiber eine Transaktionsgebühr. Sie besteht aus einem prozentualen Anteil am Zahlbetrag und einem festen Betrag je Zahlung, und sie fällt je nach Herkunftsland des Käufers sehr unterschiedlich aus — Zahlungen aus dem Ausland sind für den Händler deutlich teurer als Zahlungen aus dem Inland.

Das Modul gibt diese Gebühr an den Kunden weiter. Wählt ein Kunde im Bestellablauf PayPal als Zahlungsweise, erscheint in der Bestellübersicht eine zusätzliche Summenzeile mit dem Zuschlag, und der Gesamtbetrag erhöht sich entsprechend. Bei jeder anderen Zahlungsweise passiert nichts.

Wie hoch der Zuschlag ausfällt, bestimmen Sie selbst:

  • über bis zu zehn Gebührenstaffeln, die jeweils für eine Gruppe von Ländern und einen Bestellwertbereich einen eigenen Prozentsatz und eine eigene Grundgebühr festlegen,
  • über eine Standard-Gebühr, die greift, wenn keine Staffel zutrifft,
  • und über die Kundengruppen, für die der Zuschlag überhaupt gelten soll.
Gut zu wissen: Das Modul rechnet mit dem Rechnungsland des Kunden, nicht mit dem Lieferland. Maßgeblich ist also die Rechnungsanschrift, die der Kunde im Bestellablauf angegeben hat.

2. Wo Sie das Modul im Shop finden

Das Setup erreichen Sie über das Menü „Xycons-Module" ► „Kundenkonto / Setups" und dort über den TAB „PayPal-Gebühr".

Zusätzlich hat das Modul eine zweite Anlaufstelle: die Summenzeile, die im Bestellablauf erscheint. Sie wird — wie alle Summenzeilen des Shops — unter „Einstellungen" ► „Zusammenfassung" verwaltet. Beide Stellen müssen eingerichtet sein, damit der Zuschlag berechnet wird; Kapitel 4 beschreibt den zweiten Teil.

3. Das Setup

Im Setup legen Sie fest, ob das Modul arbeitet und wie hoch der Zuschlag ausfällt. Die folgende Abbildung zeigt die Setupseite im Überblick; die Abschnitte danach erläutern jeden einzelnen Wert.

Abbildung 1: Die Setupseite des Moduls im Ueberblick.

3.1 Modulstatus und Lizenz

Modulstatus - PayPal-Gebühr — der Hauptschalter. Steht er auf „Modul ist AUS", berechnet das Modul keinerlei Gebühren, unabhängig davon, was in den übrigen Feldern steht und ob die Summenzeile aktiv ist. (Standard: AUS) Schalten Sie ihn erst ein, wenn Sie die Gebührenstaffeln fertig eingerichtet haben — sonst rechnet der Shop zwischenzeitlich mit der Standard-Gebühr.

Ihre Version und Lizenzstufe zeigen den installierten Stand an. Beide Felder sind reine Anzeigefelder. Ihr Lizenz-Typ nennt den Umfang Ihrer Lizenz.

bbildung 2: Modulstatus, Version und Lizenzangaben.

3.2 Kundengruppen

Kundengruppen — hier bestimmen Sie, für welche Kundengruppen der Zuschlag überhaupt erhoben wird. Hinterlegen Sie die IDs der Kundengruppen kommagetrennt, zum Beispiel 0,1,2. Die IDs finden Sie im Shop unter „Kunden" ► „Kundengruppen".

Wichtig: Dieses Feld ist eine Positivliste. Steht eine Kundengruppe nicht darin, zahlt sie keinen Zuschlag. Bleibt das Feld leer, zahlt niemand einen Zuschlag — das Modul ist dann faktisch wirkungslos. Tragen Sie also mindestens eine Kundengruppe ein.

Typischerweise nehmen Sie hier Ihre Endkundengruppen auf und lassen Händler- oder Großkundengruppen außen vor, wenn diese ohnehin andere Zahlungswege nutzen. (Standard: leer)

3.3 Die Standard-Gebühr

Die Standard-Gebühr ist der Rückfallwert. Sie greift immer dann, wenn keine der zehn Gebührenstaffeln auf die Bestellung passt.

STANDARD-GEBÜHR: Prozentsatz — der prozentuale Anteil am Bestellwert, der in diesem Fall berechnet wird. Eingabe ohne Prozentzeichen, also 1.9 für 1,9 %. (Standard: 1.9)

STANDARD-GEBÜHR: Transaktionsgebühr — der feste Betrag, der in diesem Fall zusätzlich je Bestellung berechnet wird. (Standard: 0.35)

Empfehlung: Überlegen Sie bewusst, was passieren soll, wenn ein Kunde aus einem Land bestellt, für das Sie keine Staffel angelegt haben. Wollen Sie dort keinen Zuschlag erheben, setzen Sie beide Standardwerte auf 0 und legen für jedes Land, das einen Zuschlag tragen soll, eine eigene Staffel an. Andernfalls zahlt auch der Kunde aus einem nicht bedachten Land die Standard-Gebühr.

3.4 Rundung

Rundung — legt fest, ob der errechnete Zuschlag geglättet wird.

  • Ja, kaufmännisch auf 5ct/Rappen runden — der Betrag wird auf das nächste Vielfache von fünf Cent gerundet. Aus 7,83 EUR wird 7,85 EUR, aus 7,81 EUR wird 7,80 EUR. Das ergibt runde, für den Kunden nachvollziehbare Beträge. (Standard)
  • Nein, nicht runden — der Betrag wird auf den Cent genau übernommen.
Abbildung 3: Kundengruppen, Standard-Gebuehr und Rundung.
Abbildung 3: Kundengruppen, Standard-Gebuehr und Rundung.

3.5 Gebührenstaffel #1 bis #10

Die zehn Gebührenstaffeln sind das eigentliche Werkzeug des Moduls. Jede Staffel beschreibt in einer Zeile, welcher Zuschlag für welche Länder und welchen Bestellwertbereich gilt. Der Aufbau ist immer derselbe, die fünf Angaben werden durch Semikolon getrennt:

LISTE-DER-LÄNDER;VON-BETRAG;BIS-BETRAG;PROZENT;BASISGEBÜHR

Ein Beispiel:

DE,AT;0;99999;1.9;0.35

Gelesen heißt das: Für Bestellungen aus Deutschland und Österreich mit einem Bestellwert zwischen 0 und 99.999 werden 1,9 % des Bestellwerts zuzüglich 0,35 als Grundgebühr berechnet.

Die fünf Angaben im Einzelnen:

Angabe Bedeutung
LÄNDER Ein oder mehrere Länder als zweistellige ISO-Codes, durch Komma getrennt: DE oder DE,AT,CH. Maßgeblich ist das Land der Rechnungsanschrift.
VON-BETRAG Untergrenze des Bestellwerts, ab dem diese Staffel gilt. Der Wert selbst zählt mit.
BIS-BETRAG Obergrenze des Bestellwerts, bis zu der diese Staffel gilt. Der Wert selbst zählt mit.
PROZENT Prozentualer Anteil am Bestellwert, ohne Prozentzeichen.
BASISGEBÜHR Fester Betrag je Bestellung, der zusätzlich anfällt.

Bei der Eingabe dürfen Sie Leerzeichen setzen, und sowohl Dezimalpunkt als auch Dezimalkomma werden verstanden — 1.9 und 1,9 ergeben dasselbe. Staffeln, die Sie nicht brauchen, lassen Sie einfach leer.

Die Eingabehilfe. Unter jedem Staffelfeld steht ein Hilfsblock, der Ihre Eingabe beim Tippen mitliest. Er zeigt an, in welchem der fünf Abschnitte Sie sich gerade befinden, was dort erwartet wird, und ob die Zeile insgesamt gültig ist. Ist etwas nicht in Ordnung — etwa ein dreistelliger Ländercode oder ein Bis-Betrag unterhalb des Von-Betrags —, wird das Feld rot markiert und der Speichervorgang abgefangen, damit keine unbrauchbare Regel in den Shop gerät.

Abbildung 4: Die Gebuehrenstaffeln mit der mitlaufenden Eingabehilfe.
Abbildung 4: Die Gebuehrenstaffeln mit der mitlaufenden Eingabehilfe.
Die Reihenfolge entscheidet. Das Modul prüft die Staffeln von #1 nach #10 und nimmt die erste, die passt. Legen Sie deshalb die engsten Regeln nach oben und die weitesten nach unten. Wollen Sie etwa für die Schweiz ab einem Bestellwert von 500 einen günstigeren Satz gewähren, gehört diese Staffel vor die allgemeine Schweiz-Staffel — sonst greift die allgemeine Regel zuerst und die Sonderregel kommt nie zum Zuge.

3.6 Debug-Log

Debug-Log — schreibt bei jeder Berechnung eine Protokollzeile in die Logdateien des Shops. Das hilft bei der Suche, wenn ein Zuschlag nicht so ausfällt wie erwartet: Das Protokoll zeigt, welche Zahlungsweise erkannt wurde, welche Staffel gegriffen hat und welcher Betrag herauskam.

Nur vorübergehend einschalten. Das Protokoll wächst mit jedem Seitenaufruf im Bestellablauf. Schalten Sie es nach der Fehlersuche wieder aus. (Standard: Nein)
Abbildung 5: Das Debug-Log am Ende der Setupseite.
Abbildung 5: Das Debug-Log am Ende der Setupseite.

4. Die Summenzeile im Bestellablauf einrichten

Damit der Zuschlag im Bestellablauf überhaupt erscheinen kann, braucht der Shop eine Summenzeile dafür. Sie heißt im Auslieferungszustand „Auslandszahlungsabwicklung" und wird unter „Einstellungen" ► „Zusammenfassung" verwaltet.

Suchen Sie den Eintrag in der Liste — bei einer frischen Installation steht er unter „Neu hinzugefügte Module" — und klicken Sie ihn an. Ist er noch nicht installiert, führen Sie zuerst die Installation durch. Rechts erscheinen dann die drei Einstellungen der Summenzeile.

Abbildung 6: Die Summenzeile unter
Abbildung 6: Die Summenzeile unter "Einstellungen" - "Zusammenfassung".

4.1 Zuschlag anzeigen

Der Hauptschalter der Summenzeile. Steht er auf false, erscheint keine Zeile im Bestellablauf und es wird kein Zuschlag berechnet — auch dann nicht, wenn das Modul im Setup eingeschaltet ist. (Standard: true)

4.2 Sortierreihenfolge

Bestimmt, an welcher Stelle der Zuschlag in der Summenübersicht steht. Maßgeblich ist der Vergleich mit den übrigen Summenzeilen: Eine Zeile mit kleinerer Zahl steht weiter oben. (Standard: 55)

Das ist mehr als eine Frage der Optik. Der Zuschlag wird prozentual auf die Zwischensumme berechnet, wie sie an dieser Stelle der Aufstellung steht. Steht die Zeile nach den Versandkosten, fließen die Versandkosten in die Bemessungsgrundlage ein; steht sie davor, bleiben sie außen vor. Mit dem Standardwert 55 steht der Zuschlag hinter Versandkosten (30) und Nachnahmegebühr (35), aber vor der Summenbildung — die Versandkosten sind also enthalten. Das entspricht der Realität, denn PayPal berechnet seine Gebühr ebenfalls auf den vollen Zahlbetrag.

4.3 Steuerklasse

Legt fest, mit welchem Steuersatz der Zuschlag belegt wird.

  • --keine-- — der Zuschlag wird ohne Umsatzsteuer verbucht. (Standard)
  • eine Ihrer Steuerklassen — der Zuschlag wird mit dem Satz dieser Klasse belegt. Der Steueranteil erscheint dann im Steuerausweis der Bestellung und auf den Belegen.
Bitte mit Ihrem Steuerberater klären. Ein Zahlungsartenzuschlag ist in aller Regel Teil des Entgelts und damit umsatzsteuerpflichtig zum Satz der zugrunde liegenden Leistung. Die Voreinstellung „--keine--" ist nur der technisch neutrale Ausgangszustand, damit sich bei bestehenden Installationen durch ein Update nichts ungefragt ändert — sie ist keine steuerliche Empfehlung.

5. So rechnet das Modul

5.1 In welcher Reihenfolge geprüft wird

Bei jeder Bestellung geht das Modul dieselben Schritte durch:

  • Ist das Modul eingeschaltet? Wenn nein, endet die Prüfung hier.
  • Gehört der Kunde zu einer der eingetragenen Kundengruppen? Wenn nein, entsteht kein Zuschlag.
  • Zahlt der Kunde mit PayPal? Erkannt werden sowohl die direkte PayPal-Anbindung als auch PayPal über den Gambio Hub. Bei jeder anderen Zahlungsweise entsteht kein Zuschlag.
  • Welche Staffel passt? Die Staffeln werden von #1 nach #10 geprüft. Die erste, deren Länderliste das Rechnungsland enthält und deren Betragsbereich den Warenwert umfasst, wird genommen.
  • Passt keine Staffel? Dann greift die Standard-Gebühr.
  • Berechnen und runden. Prozentsatz auf die Zwischensumme, Basisgebühr dazu, anschließend die eingestellte Rundung.

5.2 Wann gar keine Gebühr entsteht

Es gibt genau fünf Gründe, aus denen keine Summenzeile erscheint:

  • Das Modul steht im Setup auf „Modul ist AUS".
  • Die Summenzeile ist nicht installiert oder steht auf false.
  • Die Kundengruppe des Kunden steht nicht in der Liste — oder die Liste ist leer.
  • Der Kunde zahlt nicht mit PayPal.
  • Der errechnete Betrag ist null, etwa weil Prozentsatz und Basisgebühr beide auf 0 stehen.

5.3 Ein durchgerechnetes Beispiel

Angenommen, Sie haben folgende Staffeln hinterlegt:

Staffel #1:  DE,AT;0;99999;1.9;0.35
Staffel #2:  CH,LI,GB,NO;0;9999.99;3.5;0.39
Staffel #3:  AU,CA,JP,NZ,US;0;9999.99;4.4;0.45

Ein Kunde mit Rechnungsanschrift in der Schweiz bestellt für 240,00 und zahlt 9,90 Versandkosten. Die Summenzeile steht auf Sortierreihenfolge 55, die Versandkosten sind also enthalten. Gerechnet wird dann:

Bemessungsgrundlage:   240,00 + 9,90  =  249,90
Prozentualer Anteil:   249,90 × 3,5 %  =    8,7465
Basisgebühr:                            +   0,39
                                        ----------
Zuschlag ungerundet:                        9,1365
Zuschlag gerundet (5 ct):                   9,15

In der Bestellübersicht erscheint also eine Zeile „Auslandszahlungsabwicklung" mit 9,15, und der Gesamtbetrag steigt von 249,90 auf 259,05.

6. Warum die echte PayPal-Gebühr leicht abweicht

Der Zuschlag, den das Modul berechnet, und die Gebühr, die PayPal Ihnen später tatsächlich abzieht, stimmen nicht auf den Cent überein. Das liegt in der Natur der Sache und lässt sich nicht beheben:

Das Modul rechnet den Zuschlag auf den Bestellwert. Der Kunde zahlt anschließend den erhöhten Betrag — also Bestellwert plus Zuschlag. PayPal wiederum berechnet seine Gebühr auf genau diesen höheren Zahlbetrag und damit auch auf den Zuschlag selbst. Die tatsächliche Gebühr liegt deshalb immer ein wenig über dem, was Sie weitergegeben haben.

Im Beispiel aus Abschnitt 5.3: Weitergegeben wurden 9,15. Der Kunde zahlt 259,05. PayPal berechnet seine 3,5 % auf 259,05 statt auf 249,90 — die Differenz von rund 32 Cent bleibt bei Ihnen. Wer das ausgleichen möchte, kann den Prozentsatz in der Staffel geringfügig höher ansetzen.

7. Modultexte ändern

Modultexte können Sie — wie bei allen Modulen von uns — über die Shopfunktion „Texte ändern" im Admin-Bereich an eigene Bedürfnisse anpassen.

Für dieses Modul ist vor allem der Titel der Summenzeile interessant. Im Auslieferungszustand heißt sie „Auslandszahlungsabwicklung". Dieser Text erscheint dem Kunden in der Bestellübersicht, in der Bestellbestätigung und auf den Belegen. Je nachdem, wie Sie den Zuschlag gegenüber Ihren Kunden benennen möchten, passen Sie ihn dort an — etwa in „Zahlungsabwicklung", „PayPal-Gebühr" oder „Bearbeitungsgebühr Auslandszahlung".

8. Shopupdate und Modulpflege

Bevor Sie Ihren Shop auf eine neue Version aktualisieren, prüfen Sie bitte auf unserer Seite www.xycons.de, ob das Modul für die neue Shopversion freigegeben ist. Ein Modul passt sich nicht von selbst an eine neue Shopversion an.

Installieren Sie beim Shopupdate immer die neuesten Versionen des Moduls und der Modulumgebung — nicht nur den Shop. Wer nur den Shop aktualisiert, hat danach möglicherweise ein Modul, das nicht mehr sauber arbeitet, und sucht die Ursache am falschen Ende.

Wenn Sie die Aktualisierung Ihres Shops durch uns durchführen lassen, aktualisieren wir vorhandene Xycons-Module und die Modulumgebung immer mit, soweit sie für die neue Shopversion verfügbar sind.

9. Wenn keine Gebühr erscheint

Erscheint im Bestellablauf keine Zuschlagszeile, arbeiten Sie diese Liste der Reihe nach ab:

Prüfen Sie Was zu tun ist
1 Steht der Modulstatus auf „Modul ist AN"? Menü „Xycons-Module" ► „Kundenkonto / Setups" ► TAB „PayPal-Gebühr".
2 Ist die Summenzeile installiert und aktiv? „Einstellungen" ► „Zusammenfassung". Fehlt sie oder steht sie auf false, wird nichts berechnet. Bei einer frischen Installation steht sie unter „Neu hinzugefügte Module" und muss dort einmal installiert werden.
3 Steht die Kundengruppe des Testkunden im Feld „Kundengruppen"? Ein leeres Feld bedeutet: niemand zahlt einen Zuschlag.
4 Wurde tatsächlich PayPal gewählt? Bei jeder anderen Zahlungsweise entsteht kein Zuschlag — das ist so gewollt.
5 Ergibt die Rechnung überhaupt einen Betrag? Stehen Prozentsatz und Basisgebühr der greifenden Staffel beide auf 0, ist der Zuschlag null und die Zeile entfällt.
6 Passt die Staffel wirklich? Achten Sie auf das Rechnungsland — nicht das Lieferland — und darauf, dass der Bestellwert in den Bereich zwischen Von- und Bis-Betrag fällt.
7 Immer noch unklar? Schalten Sie das Debug-Log vorübergehend ein (Abschnitt 3.6) und lösen Sie eine Testbestellung aus. Das Protokoll zeigt, an welcher Stelle die Prüfung abbricht. Danach bitte wieder ausschalten.

Kommen Sie nicht weiter, melden Sie sich gern bei uns — am besten mit dem Auszug aus dem Debug-Log und der Angabe, welche Staffeln Sie hinterlegt haben.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Einsatz dieses Moduls!

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Stand: 2026-09-28 14:42:13