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Inhaltsverzeichnis

M0072 Shopping24-Support für Gambio

Handbuch

Stand: 2026-10 (Modulversion 4.00) · (c) Xycons GmbH & Co. KG - www.xycons.de

1. Was das Modul für Sie leistet

Shopping24 ist ein Preis- und Produktportal, über das Interessenten zu Ihrem Shop finden. Damit Shopping24 abrechnen und Ihre Kampagne sinnvoll aussteuern kann, muss gemeldet werden, welcher dieser Besuche tatsächlich zu einem Kauf geführt hat. Genau diese Rückmeldung übernimmt das Modul.

Es erkennt, wenn ein Besucher über Shopping24 in Ihren Shop kommt, merkt sich diesen Verweis und meldet nach einem abgeschlossenen Kauf die zugehörigen Eckdaten an Shopping24. Sie selbst müssen dafür nichts tun: Es gibt keine Datei zu pflegen, keinen Code einzubauen und keinen regelmäßigen Export anzustoßen.

Für die Meldung stehen Ihnen zwei Wege zur Verfügung: über den von Shopping24 bereitgestellten Messcode in Ihren Seiten oder direkt von Ihrem Server aus. Welcher für Sie der richtige ist, erklärt Abschnitt 3.2.

Im Shop ist von alldem nichts zu sehen. Für Ihre Kunden ändert sich die Darstellung nicht, es erscheint kein zusätzlicher Hinweis und keine weitere Schaltfläche.

Voraussetzung: Sie brauchen einen Partnervertrag mit Shopping24. Die Zusammenarbeit wird dort eingerichtet; das Modul liefert anschließend die Verkaufsmeldungen, auf deren Grundlage abgerechnet wird.

2. Wo Sie das Modul im Shop finden

Das Setup erreichen Sie über das Menü „Xycons-Module“ ► „Kundenkonto / Setups“ und dort über den TAB „Shopping24“.

Eine eigene Bedienoberfläche hat das Modul nicht und braucht sie auch nicht - es arbeitet nach der Einrichtung selbstständig. Alles, was Sie einstellen können, finden Sie auf dieser einen Seite.

Das Setup des Moduls mit allen Einstellungen
Abbildung 1: Das Setup des Moduls mit allen Einstellungen

3. Das Setup im Einzelnen

Die Einrichtung ist in wenigen Minuten erledigt. Für den Regelfall genügen die Voreinstellungen; lediglich der Modulstatus, der Meldeweg und - je nach Ihrer Rechtsauffassung - der Einwilligungsvorbehalt verlangen eine bewusste Entscheidung.

3.1 Modulstatus

Modulstatus - Shopping24 (Standard: Nein)

Der Hauptschalter. Steht er auf „Nein“, ist das Modul vollständig abgeschaltet: Es wird nichts in Ihre Seiten geschrieben, nichts gespeichert und nichts an Shopping24 gemeldet. Schalten Sie ihn auf „Ja“, sobald Ihre Zusammenarbeit mit Shopping24 beginnt.

Unter dem Schalter sehen Sie Ihre Modulversion, die Lizenzstufe und unter „Ihre Lizenz:“ den erkannten Lizenztyp. Diese Angaben dienen Ihrer Information und Ihrem Support; Sie müssen dort nichts eintragen.

3.2 Meldeweg

Meldeweg (Standard: Über das Javascript)

Hier entscheiden Sie, auf welchem Weg Ihre Verkäufe bei Shopping24 ankommen.

  • Über den Server übermittelt die Verkäufe direkt aus Ihrem Shop an Shopping24. Diesen Weg empfiehlt Shopping24 selbst, und er ist der verlässlichere: Er funktioniert auch dann, wenn im Browser Ihres Kunden ein Werbeblocker läuft, ein Skript scheitert oder die Bestellbestätigung vorzeitig geschlossen wird. Außerdem wird dann überhaupt kein fremdes Skript mehr in Ihre Seiten geladen, was Ihrem Seitenaufbau zugutekommt. Richten Sie dafür die zeitgesteuerte Aufgabe aus Kapitel 4 ein.
  • Über das Javascript nutzt den von Shopping24 bereitgestellten Messcode in Ihren Seiten. Das ist der seit jeher genutzte Weg und bleibt die Voreinstellung, damit sich durch ein Modulupdate nichts ungefragt ändert.
Beide Wege zugleich sind nicht möglich und auch nicht vorgesehen - Shopping24 bekäme jede Bestellung dann doppelt gemeldet. Deshalb ist es eine Auswahl und kein zusätzlicher Schalter.

3.3 Porto inkludieren

Porto inkludieren (Standard: Nein)

Diese Einstellung entscheidet, welcher Betrag als Umsatz gemeldet wird.

  • Nein meldet den Nettowarenwert der bestellten Artikel - ohne Versandkosten. Das ist der Wert, den Shopping24 erwartet, und deshalb die empfohlene Einstellung.
  • Ja meldet stattdessen das Gesamtnetto der Bestellung. Darin stecken dann auch die Versandkosten sowie sonstige Zu- und Abschläge.

In beiden Fällen wird ein Nettowert gemeldet, die enthaltene Umsatzsteuer also herausgerechnet. Bei steuerfreien Lieferungen stehen in der Bestellung bereits Nettowerte; dann wird selbstverständlich nichts doppelt abgezogen.

Wenn Sie von einer älteren Modulfassung kommen: Bis Version 3.09 war diese Einstellung bei vielen Shops auf „Ja“ gestellt, und die Stellung „Nein“ meldete versehentlich einen Bruttobetrag. Die gemeldeten Umsätze lagen dadurch über den tatsächlichen Nettowerten. Prüfen Sie diese Einstellung nach dem Update einmal bewusst - Ihr bisheriger Wert wird durch das Update nicht verändert.

3.4 Einwilligungsvorbehalt

Einwilligungsvorbehalt (Standard: Ohne Vorbehalt messen)

Für die Zuordnung eines Verkaufs wird ein Cookie mit 30 Tagen Laufzeit benötigt - beim Javascript-Weg legt es Shopping24 an, beim Serverweg Ihr Shop selbst. Diese Einstellung bestimmt, ob dafür vorher die Zustimmung Ihrer Besucher eingeholt wird.

  • Nur nach Einwilligung bindet die Messung an den Cookie-Hinweis Ihres Shops. Das Modul legt dort selbsttätig einen eigenen Zweck mit dem Namen „shopping24“ an. Beim Javascript-Weg wird der Messcode weiterhin in die Seite geschrieben, vom Cookie-Hinweis aber stillgelegt und erst nach der Zustimmung gestartet - auch nachträglich, ohne dass die Seite neu geladen werden muss. Beim Serverweg merkt sich Ihr Shop den Verweis erst gar nicht, solange keine Zustimmung vorliegt.
  • Ohne Vorbehalt messen erfasst jeden Besucher. Diese Stellung ist die Voreinstellung, damit sich bestehende Installationen durch ein Modulupdate nicht ungefragt die Messung abschalten.
Wichtig: Steht der Vorbehalt auf „Nur nach Einwilligung“, Ihr Shop hat aber gar keinen Cookie-Hinweis installiert, wird nichts gemeldet - und zwar ohne Fehlermeldung im Shop. Auf diesen Fall weist Sie das Modul oben auf der Setupseite ausdrücklich hin (siehe Abschnitt 3.7).

3.5 Consent-Purpose

Consent-Purpose (Standard: 0)

Mit 0 legt das Modul im Cookie-Hinweis seinen eigenen Zweck an und pflegt ihn selbst - für die allermeisten Shops ist das der richtige Weg, und Sie können das Feld unverändert lassen.

Möchten Sie die Messung stattdessen über einen bereits vorhandenen Zweck steuern, etwa einen gemeinsamen Eintrag für alle Marketing-Dienste, tragen Sie hier dessen Nummer ein. Sie finden sie im Consent-Tool von Gambio auf der Seite „Zwecke“ über das Kontextmenü des Eintrags unter „Integration anzeigen“; dort steht sie im Code als data-purposes="X".

Ein eingetragener Wert hat immer Vorrang. Das ist auch dann hilfreich, wenn Ihre Besucher einem bestimmten Zweck bereits zugestimmt haben und diese Zustimmung erhalten bleiben soll.

3.6 Debug-Modus

Debug-Modus (Standard: Nein)

Mit „Ja“ schreibt das Modul jeden Vorgang in ein Protokoll: den gemeldeten Betrag, die Währung, die Artikelnummern, die Neukundenkennzeichnung und - beim Serverweg - ob die Übermittlung geklappt hat und was Shopping24 gegebenenfalls beanstandet. Das ist hilfreich, wenn Sie mit uns oder mit Shopping24 einer Abweichung nachgehen.

Für den laufenden Betrieb gehört der Schalter auf „Nein“ - sonst wächst das Protokoll unnötig an. Auch darauf weist das Modul Sie auf der Setupseite hin.

3.7 Hinweise zur Einrichtung

Oberhalb der Einstellungen prüft das Modul bei jedem Aufruf der Setupseite, ob Ihre Einrichtung schlüssig ist, und meldet Ihnen auffällige Punkte in einem gelben Kasten. Ist alles in Ordnung, erscheint der Kasten gar nicht.

Gemeldet wird unter anderem, wenn das Modul abgeschaltet ist, wenn der Einwilligungsvorbehalt läuft, ohne dass ein Cookie-Hinweis installiert oder der Zweck aktiviert ist, wenn der Debug-Modus noch läuft, oder wenn „Porto inkludieren“ auf „Ja“ steht und damit von der Erwartung von Shopping24 abweicht.

Beim Meldeweg „Über den Server“ kommen die Angaben zur Übermittlung hinzu: wie viele Verkäufe noch auf ihre Meldung warten, bei wie vielen sie endgültig gescheitert ist - mitsamt der zuletzt genannten Ursache - und ob die zeitgesteuerte Aufgabe aus Kapitel 4 überhaupt eingeschaltet ist. Das ist Ihr Fenster auf einen Vorgang, der sonst unsichtbar im Hintergrund abläuft.

Diese Hinweise sind keine Fehlermeldungen, sondern eine Einrichtungshilfe. Sie dürfen eine Einstellung bewusst abweichend wählen - dann bleibt der Hinweis eben stehen.

4. Die zeitgesteuerte Aufgabe einrichten

Dieses Kapitel betrifft ausschließlich den Meldeweg „Über den Server“. Beim Javascript-Weg können Sie es überspringen.

Beim Serverweg meldet Ihr Shop jeden Verkauf sofort beim Bestellabschluss. Gelingt das einmal nicht - Shopping24 ist kurz nicht erreichbar, eine Leitung hakt -, bleibt der Verkauf vorgemerkt und wird später erneut gemeldet. Genau das erledigt die zeitgesteuerte Aufgabe „Shopping24 Verkaufsmeldungen“. Ohne sie bliebe eine einmal gescheiterte Meldung für immer liegen.

Sie finden die Aufgabe im Adminbereich unter „Module“ ► „Zeitgesteuerte Aufgaben“. Schalten Sie sie dort auf aktiv; als Intervall empfehlen wir alle 15 Minuten.

Die zeitgesteuerte Aufgabe für die Verkaufsmeldungen
Abbildung 2: Die zeitgesteuerte Aufgabe für die Verkaufsmeldungen
Damit zeitgesteuerte Aufgaben überhaupt laufen, muss auf Ihrem Server ein regelmäßiger Aufruf der Cronjob-Adresse Ihres Shops eingerichtet sein - die Adresse steht oben auf derselben Seite. Ist der Status dort „inaktiv“, läuft keine einzige Hintergrundaufgabe Ihres Shops. Ihr Hoster oder wir richten das für Sie ein.

Die Aufgabe räumt zugleich auf: Verkäufe, die seit längerem erfolgreich gemeldet sind, entfernt sie wieder aus der Vormerkliste. Sie müssen sich darum nicht kümmern.

5. So läuft die Übermittlung ab

Der Ablauf besteht aus zwei Schritten, die zeitlich weit auseinanderliegen können.

Schritt 1 - der Besuch. Klickt jemand bei Shopping24 auf Ihr Angebot, hängt Shopping24 an die Adresse Ihres Shops eine Kennung an. Das Modul erkennt diese Kennung und sorgt dafür, dass sie für bis zu 30 Tage gespeichert wird. Nur bei einem solchen Einsprung geschieht überhaupt etwas; alle übrigen Seitenaufrufe Ihres Shops bleiben davon unberührt.

Schritt 2 - der Kauf. Schließt derselbe Besucher später eine Bestellung ab, werden die gespeicherte Kennung und die Eckdaten der Bestellung an Shopping24 gemeldet - je nach eingestelltem Meldeweg durch Ihren Server oder durch den Messcode in der Bestellbestätigung.

Zwischen beiden Schritten dürfen Tage liegen. Der Besucher darf den Shop zwischendurch verlassen, den Browser schließen und später zurückkommen - die Zuordnung bleibt innerhalb der 30 Tage erhalten.

5.1 Welche Angaben übermittelt werden

Gemeldet werden ausschließlich Angaben zum Geschäftsvorgang:

Angabe Bedeutung
Bestellnummer Die Nummer der Bestellung in Ihrem Shop - damit lässt sich eine Meldung später eindeutig zuordnen und notfalls stornieren.
Umsatz Der Nettowert gemäß Ihrer Einstellung aus Abschnitt 3.3.
Währung Die Währung, in der die Bestellung abgeschlossen wurde.
Neukunde Ob der Besteller zum ersten Mal bei Ihnen gekauft hat. Maßgeblich ist, ob zu seinem Kundenkonto bereits frühere Bestellungen vorliegen; eine Gastbestellung ohne Konto gilt als Neukundenbestellung.
Artikelnummern Die Artikelnummern der bestellten Positionen. Artikel ohne hinterlegte Artikelnummer werden ausgelassen.
Zeitpunkt Wann die Bestellung abgeschlossen wurde. Wird nur beim Meldeweg „Über den Server“ mitgegeben.

Namen, Anschriften, E-Mail-Adressen oder Zahlungsdaten Ihrer Kunden werden nicht übermittelt.

5.2 Woran Sie erkennen, dass es funktioniert

Weil die Übermittlung bewusst unsichtbar ist, gibt es im Shop nichts zu sehen. Es gibt aber mehrere verlässliche Wege, sich zu vergewissern:

  • Ihr Partner-Backend bei Shopping24. Dort erscheinen die gemeldeten Verkäufe. Das ist der maßgebliche Nachweis. Rechnen Sie damit, dass Zahlen dort nicht sekundengenau stehen.
  • Die Hinweise auf der Setupseite. Beim Serverweg sehen Sie dort, ob Meldungen offen stehen oder gescheitert sind (Abschnitt 3.7).
  • Der Debug-Modus. Schalten Sie ihn vorübergehend ein, führen Sie eine Testbestellung durch und lassen Sie sich von uns das Protokoll auswerten. Dort steht schwarz auf weiß, welcher Betrag gemeldet wurde und wie Shopping24 geantwortet hat.
  • Der Seitenquelltext. Nur beim Javascript-Weg: Auf der Bestellabschlussseite steht der Meldeblock zwischen zwei gut erkennbaren Kommentarzeilen mit unserem Namen.

6. Einwilligung und Datenschutz

Für die Zuordnung eines Verkaufs wird ein Cookie mit 30 Tagen Laufzeit gesetzt. Cookies zu Werbe- und Abrechnungszwecken sind in Deutschland grundsätzlich einwilligungspflichtig. Deshalb bringt das Modul den Einwilligungsvorbehalt aus Abschnitt 3.4 mit.

Schalten Sie ihn ein, legt das Modul im Cookie-Hinweis Ihres Shops einen eigenen Zweck an. Der dort hinterlegte Text beschreibt Ihren Besuchern verständlich, was gespeichert und was nach einem Kauf übermittelt wird. Dieser Text ist ein Vorschlag von uns und ersetzt keine rechtliche Prüfung - Sie können ihn jederzeit in der Consent-Verwaltung Ihres Shops an Ihre Datenschutzerklärung anpassen.

Denken Sie außerdem daran, die Zusammenarbeit mit Shopping24 in Ihrer Datenschutzerklärung zu erwähnen. Welche Angaben dabei übermittelt werden, ist in Abschnitt 5.1 aufgeführt.

Wir sind kein Rechtsberater. Die Einschätzung, welche Einstellung für Ihren Shop die richtige ist, treffen Sie bitte gemeinsam mit Ihrer rechtlichen Beratung.

7. Modultexte ändern

Modultexte können Sie - wie bei allen Modulen von uns - über die Shopfunktion „Texte ändern“ im Admin-Bereich an eigene Bedürfnisse anpassen. Das betrifft hier vor allem die Beschriftungen im Setup und den Namen der zeitgesteuerten Aufgabe.

Der Text des Einwilligungszwecks, den Ihre Besucher im Cookie-Hinweis zu sehen bekommen, wird einmalig beim Anlegen des Zwecks übernommen. Danach pflegen Sie ihn direkt in der Consent-Verwaltung Ihres Shops - dort, wo auch die übrigen Zwecke stehen.

8. Shopupdate und Modulpflege

Vor einem geplanten Shopupdate prüfen Sie bitte auf unserer Seite, ob das Modul für die neue Shopversion freigegeben ist. Ein Modul passt sich einer neuen Shopversion nicht von selbst an.

Installieren Sie beim Shopupdate immer auch die neuesten Fassungen des Moduls und der Modulumgebung - nicht nur den Shop allein. Wer ausschließlich den Shop aktualisiert, hat danach unter Umständen ein Modul, das nicht mehr arbeitet, und sucht die Ursache am falschen Ende.

Wenn Sie die Aktualisierung Ihres Shops durch uns durchführen lassen, aktualisieren wir vorhandene Module und die Modulumgebung immer mit, soweit sie für die Shop-Masterversion verfügbar sind.

Nach einem Modulupdate kann es nötig sein, den Modul- und den Texte-Cache Ihres Shops einmal zu leeren. Darauf weist Sie die Setupseite hin, wenn es ansteht.

9. Häufige Stolpersteine

Bei Shopping24 kommen keine Verkäufe an. Prüfen Sie zuerst den Modulstatus und anschließend den gelben Hinweiskasten auf der Setupseite. Der häufigste Grund ist ein eingeschalteter Einwilligungsvorbehalt ohne installierten Cookie-Hinweis - dann wird bewusst nichts gemeldet.

Meldungen bleiben offen stehen. Beim Serverweg heißt das: Shopping24 war nicht erreichbar. Solange die zeitgesteuerte Aufgabe läuft, holt sie die Meldung nach - prüfen Sie also, ob diese eingeschaltet ist und ob die Hintergrundaufgaben Ihres Shops überhaupt ausgeführt werden (Kapitel 4).

Die Umsätze fallen plötzlich deutlich niedriger aus. Das ist nach dem Update von einer Fassung vor 3.10 zu erwarten, wenn „Porto inkludieren“ zuvor auf „Nein“ stand: Bis dahin wurde dort versehentlich ein Bruttobetrag gemeldet, nun der korrekte Nettowert. Die neuen Zahlen sind die richtigen.

Es werden kaum Neukunden ausgewiesen. Ältere Modulfassungen haben jede Bestellung als Bestandskundenbestellung gemeldet. Seit Version 3.10 wird korrekt unterschieden; die Neukundenquote steigt dadurch auf ihren tatsächlichen Wert.

Bei einzelnen Bestellungen fehlen Artikelnummern. Gemeldet werden nur Positionen, bei denen im Artikel eine Artikelnummer hinterlegt ist. Pflegen Sie die Artikelnummern nach, wenn Shopping24 sie auswerten soll.

Ein Kunde kommt über Shopping24, kauft aber erst Wochen später. Innerhalb von 30 Tagen wird der Verkauf zugeordnet, danach nicht mehr. Diese Frist gibt Shopping24 vor, sie lässt sich im Shop nicht verlängern.

Eine Testbestellung taucht nicht auf. Rufen Sie Ihren Shop für den Test tatsächlich über eine Shopping24-Adresse auf - ohne den Einsprung von dort gibt es nichts zuzuordnen, und das Modul meldet dann völlig korrekt nichts.

Kommen Sie nicht weiter, melden Sie sich bei uns. Hilfreich ist, wenn Sie den Debug-Modus vor Ihrer Testbestellung einschalten - dann können wir unmittelbar nachsehen, was erzeugt wurde.

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Stand: 2026-10-07 20:54:24