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Inhaltsverzeichnis

M0049 Teillieferungen für Gambio

Handbuch

Stand: 2026-10 (Modulversion 8.21) · (c) Xycons GmbH & Co. KG - www.xycons.de

1. Was das Modul leistet

Nicht jede Bestellung lässt sich vollständig aus dem Lager bedienen. Wartet der Kunde dann wochenlang auf ein einziges fehlendes Teil, ist das für beide Seiten ärgerlich. Das Modul löst diesen Konflikt an zwei Stellen: im Shop fragt es den Kunden, ob er eine Teillieferung möchte, und im Backend hilft es Ihnen, genau die Mengen auf den Lieferschein zu bringen, die tatsächlich hinausgehen.

Im Einzelnen:

  • Enthält der Warenkorb einen nicht sofort lieferbaren Artikel, erscheint im Bestellablauf die Frage, ob die sofort verfügbaren Artikel vorab versendet werden sollen.
  • Für diesen Zusatzversand können Sie je Land einen Zuschlag festlegen – oder die Teillieferung kostenlos anbieten.
  • Der Lieferwunsch des Kunden erscheint deutlich sichtbar in der Bestellung im Backend.
  • Aus der Bestellübersicht heraus wählen Sie Positionen und Mengen aus und erzeugen daraus einen Teil-Lieferschein. Was geliefert wurde, merkt sich der Shop; beim nächsten Lieferschein sind die offenen Restmengen bereits vorbelegt.
  • Auf Wunsch trägt die Bestellbestätigung einen passenden Hinweistext.

2. Wo Sie das Modul im Backend finden

Das Setup erreichen Sie über das Menü „Xycons-Module“ ► „Kundenkonto / Setups“ und dort über den TAB „Teillieferung“.

Der Zuschlag selbst wird nicht dort, sondern an der gewohnten Stelle des Shops eingestellt: „Einstellungen“ ► „Zusammenfassung“, Eintrag „Teillieferungszuschlag“. Beides gehört zusammen – Kapitel 4 beschreibt es.

3. Das Setup

Richten Sie das Modul zuerst hier ein und lesen Sie danach die Kapitel zur Arbeitsweise. Jede Einstellung wirkt sofort nach dem Speichern.

Das Setup des Moduls mit allen Einstellungen

Abbildung 1: Das Setup des Moduls mit allen Einstellungen

3.1 Modulstatus - Teillieferung

Der Hauptschalter. Solange er ausgeschaltet ist, verhält sich Ihr Shop, als wäre das Modul nicht vorhanden: keine Frage im Bestellablauf, kein Zuschlag, keine zusätzlichen Angaben in der Bestellung. (Standard: ausgeschaltet.)

Schalten Sie das Modul erst ein, wenn Sie den Zuschlag nach Kapitel 4 eingerichtet haben.

3.2 Lieferhinweis in Bestellbestätigung

Legt fest, ob die Bestellbestätigung und der ausdruckbare Bestellbeleg einen Satz zur gewählten Liefer­variante enthalten – also entweder „Die sofort verfügbaren Artikel gehen Ihnen vorab in einer separaten Lieferung zu“ oder „Die Lieferung erfolgt, sobald alle Artikel verfügbar sind“. (Standard: Ja, Hinweis drucken.)

Damit der Satz in der Bestellbestätigung erscheint, muss die Mailvorlage die Stelle kennen, an der er stehen soll. Kapitel 8 zeigt, wie Sie das einrichten.

3.3 Teillieferungs-Lieferscheine

Blendet in der Bestelldetailansicht zwei Schaltflächen ein, mit denen Sie einen Teil-Lieferschein oder einen Final-Lieferschein erzeugen. Beide tragen einen erklärenden Satz für den Kunden, und auf den Positionszeilen erscheint zusätzlich ein Ankreuzfeld, in das Ihre Packerei die tatsächlich gepackte Menge eintragen kann. (Standard: Ja, anbieten.)

Ohne die Mengenauswahl aus Abschnitt 3.5 liefern beide Schaltflächen immer die vollständige Bestellung auf dem Beleg. Ist die Mengenauswahl eingeschaltet, führt „Teil-Lieferschein erstellen“ stattdessen zuerst in das Auswahlfenster – der Final-Lieferschein bleibt unverändert, denn er meint ausdrücklich die vollständige Bestellung.

3.4 Lieferstatus

Diese Einstellung bestimmt die grundsätzliche Betriebsart. Mit der Vorgabe „./.“ entscheidet der Bestand darüber, ob eine Teillieferung angeboten wird: Sobald Ihr Shop im Warenkorb einen Artikel als nicht in der gewünschten Menge lieferbar markiert, greift das Modul. (Standard: „./.“)

Wählen Sie hier stattdessen einen Lieferstatus aus, gilt ausschließlich dieser als Kriterium – der Bestand wird dann überhaupt nicht mehr ausgewertet. Das ist der richtige Weg, wenn Sie ohne Bestandsführung arbeiten und die Verfügbarkeit über Lieferzeiten wie „ca. 3 Wochen“ abbilden. Bei Artikeln mit Varianten wertet das Modul in diesem Fall auch den Lieferstatus der jeweiligen Variante aus.

Wenn Sie den Bestand führen und zusätzlich einen Lieferstatus setzen, gewinnt der Lieferstatus. Zurück zur Bestandskontrolle kommen Sie nur über die Auswahl „./.“.

3.5 Mengenauswahl vor dem Lieferschein

Schaltet den in Kapitel 7 beschriebenen Arbeitsablauf frei. Sie erreichen ihn danach an zwei Stellen: in der Bestellübersicht über den Menüpunkt „Teil-Lieferschein mit Mengen“ und in der Bestelldetailansicht über die Schaltfläche „Teil-Lieferschein erstellen“. Beide öffnen dasselbe Fenster, in dem Sie Positionen ankreuzen und Mengen eintragen; erst danach entsteht der Lieferschein – und zwar nur mit diesen Positionen und Mengen. (Standard: Nein, ganze Bestellung liefern.)

Bereits gelieferte Mengen werden festgehalten. Rufen Sie das Fenster später erneut auf, sehen Sie zu jeder Position die bestellte, die bereits gelieferte und die noch offene Menge; vorbelegt ist jeweils die offene Menge.

3.6 Lieferhistorie in der Bestellung

Blendet in der Bestelldetailansicht eine Übersicht ein, welche Mengen mit welchem Lieferschein und an welchem Tag hinausgegangen sind. (Standard: Ja, Lieferhistorie anzeigen.)

Die Übersicht erscheint erst, sobald zu der Bestellung mindestens ein Lieferschein über die Mengenauswahl erzeugt wurde.

4. Der Teillieferungszuschlag

Eine vorgezogene Teillieferung kostet Sie ein zusätzliches Paket. Ob und wie viel Sie dafür berechnen, legen Sie in der Zusammenfassung „Teillieferungszuschlag“ fest. Sie finden sie unter „Einstellungen“ ► „Zusammenfassung“.

Die Zusammenfassung „Teillieferungszuschlag“ mit Zonen und Zuschlägen

Abbildung 2: Die Zusammenfassung „Teillieferungszuschlag“ mit Zonen und Zuschlägen

4.1 Die Zusammenfassung einschalten

Setzen Sie „Teillieferung anbieten“ auf aktiv. Ohne diesen Schalter bietet das Modul im Bestellablauf gar keine Teillieferung an – auch dann nicht, wenn der Modulstatus eingeschaltet ist.

Die Sortierreihenfolge bestimmt, an welcher Stelle der Zuschlag in der Summenaufstellung erscheint. Ein Wert knapp neben den Versandkosten ist üblich; Ihr Shop nutzt dort standardmäßig 30. Die Steuerklasse legt fest, mit welchem Satz der Zuschlag besteuert wird – in aller Regel derselbe Satz wie für Ihre Versandkosten.

4.2 Zuschläge je Land hinterlegen

Das Feld „Zuschlag“ nimmt eine Liste aus Länderkennung und Betrag auf, mit Doppelpunkt verbunden und mit Semikolon getrennt:

DE:4.95;AT:5.95;CH:9.95

Die Beträge tragen Sie netto ein, mit Punkt als Dezimaltrennzeichen. Im Shop sieht der Kunde den Betrag in der für ihn gültigen Darstellung, also je nach Kundengruppe mit oder ohne Steuer.

Die fiktive Kennung XX steht für alle Länder, die Sie nicht ausdrücklich aufgeführt haben:

DE:4.95;AT:5.95;XX:9.95

Deutschland zahlt dann 4,95, Österreich 5,95, jedes andere Land 9,95. Ein eigener Eintrag für ein Land gewinnt dabei immer – auch mit dem Betrag 0.00. So schließen Sie einzelne Länder kostenfrei ein, während alle übrigen den Standardsatz zahlen:

DE:0.00;XX:9.95

4.3 Zonen einschränken

Im Feld „Zonen“ hinterlegen Sie kommagetrennt die Länder, in denen Sie Teillieferungen überhaupt anbieten möchten, zum Beispiel DE,AT,CH. Lassen Sie das Feld leer, gilt keine Einschränkung.

Sind Zonen eingetragen, bezieht sich eine XX-Angabe im Zuschlagsfeld nur noch auf diese Zonen. Ein Kunde außerhalb bekommt die Frage nach der Teillieferung dann gar nicht gestellt.

4.4 Kostenlose Teillieferung

Möchten Sie Teillieferungen grundsätzlich kostenlos anbieten, lassen Sie das Feld „Zuschlag“ komplett leer. Die Frage erscheint dann wie gewohnt im Bestellablauf, es wird aber nichts berechnet.

Alternativ setzen Sie die Beträge einzelner Länder auf 0.00, wenn nur bestimmte Länder kostenfrei bleiben sollen.

5. So erlebt der Kunde die Teillieferung

Legt ein Kunde einen Artikel in den Warenkorb, den Sie nicht in der gewünschten Menge liefern können, weist der Warenkorb bereits darauf hin. Im Bestellablauf erscheint im Schritt „Versand“ zusätzlich die Frage nach der Liefervariante:

Die Frage nach der Liefervariante im Bestellablauf

Abbildung 3: Die Frage nach der Liefervariante im Bestellablauf

Der Kunde wählt zwischen zwei Zeilen:

  • Sofort verfügbare Artikel als Teillieferung versenden – rechts steht der für sein Lieferland gültige Zuschlag.
  • Warten, bis alle Artikel verfügbar sind – ohne Aufpreis.

Vorausgewählt ist immer die Gesamtlieferung; die Teillieferung ist damit eine bewusste Entscheidung des Kunden. Die Auswahl wirkt sofort auf die Summenaufstellung, sodass der Kunde den Zuschlag noch vor dem Abschluss sieht.

Wählt der Kunde Selbstabholung als Versandart, verschwindet die Frage – bei Abholung gibt es keine getrennte Sendung und damit auch keinen Zuschlag.

Die Frage erscheint nur, wenn beides zutrifft: Der Warenkorb enthält einen nicht sofort lieferbaren Artikel, und für das Lieferland ist eine Teillieferung freigegeben. Bleibt sie aus, obwohl Sie sie erwarten, hilft Kapitel 11 weiter.

6. Die Bestellung im Backend

Was der Kunde gewählt hat, sehen Sie in der Bestelldetailansicht unter der Überschrift „Teillieferungsinformation“ – rot bei gewünschter Teillieferung, blau bei Gesamtlieferung:

Lieferwunsch, Lieferscheinschaltflächen und Lieferhistorie in der Bestellung

Abbildung 4: Lieferwunsch, Lieferscheinschaltflächen und Lieferhistorie in der Bestellung

Darunter liegen die beiden Schaltflächen für den Teil- und den Final-Lieferschein aus Abschnitt 3.3 sowie – sobald vorhanden – die Lieferhistorie. Ist die Mengenauswahl eingeschaltet, öffnet „Teil-Lieferschein erstellen“ hier das Auswahlfenster aus Kapitel 7.

Bei Bestellungen, zu denen gar keine Auswahl vorliegt, etwa weil sie im Backend angelegt oder über einen Marktplatz eingespielt wurden, bleibt der ganze Bereich leer. Das Modul behauptet dort bewusst nichts.

7. Teil-Lieferschein mit Mengenauswahl

Der eigentliche Arbeitsablauf für Teillieferungen: Sie bestimmen vor der Belegerstellung, was tatsächlich ins Paket geht. Voraussetzung ist die Einstellung aus Abschnitt 3.5.

7.1 Die beiden Einstiege

Sie erreichen das Auswahlfenster von zwei Stellen aus – je nachdem, wo Sie gerade arbeiten. Beide führen zum selben Fenster.

Aus der Bestellübersicht: Öffnen Sie „Bestellungen“. In der Aktionsliste jeder Bestellung finden Sie am Ende den Eintrag „Teil-Lieferschein mit Mengen“:

Der Menüpunkt für die Mengenauswahl in der Bestellübersicht

Abbildung 5: Der Menüpunkt für die Mengenauswahl in der Bestellübersicht

Ihre gewohnte Standardaktion bleibt dabei unverändert – der Eintrag stellt sich hinten an und ändert nichts an der Reihenfolge der übrigen Punkte. Das ist der schnelle Weg, wenn Sie mehrere Bestellungen nacheinander abarbeiten.

Aus der geöffneten Bestellung: In der Bestelldetailansicht öffnet die Schaltfläche „Teil-Lieferschein erstellen“ dasselbe Fenster. Das ist der Weg, wenn Sie ohnehin gerade in die Bestellung geschaut haben – etwa um den Lieferwunsch des Kunden oder die bisherigen Lieferungen zu prüfen.

7.2 Positionen und Mengen wählen

Der Klick öffnet ein Fenster mit allen Positionen der Bestellung:

Positionen und Mengen für den Teil-Lieferschein wählen

Abbildung 6: Positionen und Mengen für den Teil-Lieferschein wählen

Je Zeile sehen Sie die Artikelnummer, die Artikelbezeichnung sowie drei Mengen: die bestellte, die bereits gelieferte und die noch offene Menge. Im Feld „Liefermenge“ steht die offene Menge bereits eingetragen – Sie ändern sie einfach ab, wenn Sie weniger versenden.

Positionen, die vollständig geliefert sind, erscheinen grau und lassen sich nicht auswählen. Über „Alle auswählen“ und „Auswahl aufheben“ setzen Sie alle Häkchen auf einmal.

Ein Klick auf „Lieferschein erstellen“ erzeugt den Beleg in einem neuen Fenster. Er enthält ausschließlich die angekreuzten Positionen, jeweils mit der von Ihnen eingetragenen Menge, und trägt den Hinweis, dass es sich um eine Teillieferung handelt.

Mehr als die offene Menge lässt sich nicht auf einen Lieferschein bringen. Wenn Sie eine zu hohe Zahl eintragen, wird sie auf die offene Menge zurückgesetzt – so kann keine Position doppelt geliefert werden.

7.3 Restmengen und Lieferhistorie

Mit dem erzeugten Lieferschein merkt sich der Shop, welche Menge welcher Position hinausgegangen ist. Beim nächsten Aufruf des Fensters stimmen die Spalten „Geliefert“ und „Offen“ entsprechend, und die Liefermenge ist wieder mit dem Rest vorbelegt. Sie arbeiten eine Bestellung so Stück für Stück ab, bis nichts mehr offen ist.

In der Bestelldetailansicht führt die Lieferhistorie dieselben Angaben zusammen: je Zeile die Lieferscheinnummer, das Datum, die Position, die gelieferte Menge und die noch offene Menge. So ist ohne Nachschlagen erkennbar, was der Kunde bereits erhalten hat.

8. Hinweise auf Belegen und in der Bestellbestätigung

Das Modul stellt drei Textbausteine bereit:

Wo Was steht dort
Bestellbestätigung und Bestellbeleg Ein Satz zur gewählten Liefervariante – Teillieferung oder Gesamtlieferung. Gesteuert über die Einstellung aus Abschnitt 3.2.
Teil-Lieferschein „Sie erhalten eine Teillieferung auf Ihre Bestellung - die übrigen Artikel folgen bei Verfügbarkeit!“
Final-Lieferschein „Alle Artikel dieser Bestellung sind mit dieser Sendung geliefert!“

Damit der Hinweis in der Bestellbestätigung erscheint, muss die Mailvorlage die vorgesehene Stelle enthalten. Öffnen Sie dazu die Vorlage der Bestellbestätigung im Backend, wechseln Sie in die Quelltextansicht und fügen Sie an der gewünschten Stelle ein:

{if $PARTIAL_DELIVERY_INFO}<br />{$PARTIAL_DELIVERY_INFO}<br />{/if}

Führen Sie danach die Voransicht aus, speichern Sie die Änderung und leeren Sie anschließend den Cache der E-Mail-Vorlagen. Ohne diesen Schritt bleibt die Bestellbestätigung unverändert.

9. Modultexte ändern

Modultexte können Sie – wie bei allen Modulen von uns – über die Shopfunktion „Texte ändern“ im Admin-Bereich an eigene Bedürfnisse anpassen.

Das betrifft alles, was Kunde und Mitarbeiter zu sehen bekommen: die Frage im Bestellablauf und ihre beiden Antwortzeilen, die Sätze auf den Lieferscheinen und in der Bestellbestätigung, die Beschriftungen im Auswahlfenster für die Mengen bis hin zum Namen des Menüpunkts in der Bestellübersicht. Auch die Bezeichnung des Zuschlags in der Summenaufstellung lässt sich dort ändern, wenn Ihnen „Teillieferungszuschlag“ zu technisch klingt.

Alle Texte liegen in Deutsch und Englisch vor und folgen der Sprache des Shops beziehungsweise des Backends.

10. Shopupdate und Modulpflege

Prüfen Sie vor jedem Shopupdate auf unserer Seite, ob das Modul für die neue Shopversion freigegeben ist. Ein Modul passt sich nicht von selbst an eine neue Shopversion an.

Installieren Sie beim Shopupdate immer die neuesten Versionen des Moduls und der Modulumgebung – nicht nur den Shop. Beide greifen an Stellen ein, die sich mit einer neuen Shopversion verändern können; eine veraltete Modulumgebung führt zu Fehlern, die man dem Modul zunächst nicht ansieht.

Lassen Sie das Update Ihres Shops durch uns durchführen, aktualisieren wir vorhandene Xycons-Module und die Modulumgebung automatisch mit, sofern sie für die neue Shopversion verfügbar sind.

11. Häufige Stolpersteine

Die Frage nach der Teillieferung erscheint nicht

Drei Dinge müssen zusammenkommen: Der Modulstatus ist eingeschaltet (Abschnitt 3.1), die Zusammenfassung „Teillieferungszuschlag“ ist aktiv (Abschnitt 4.1), und das Lieferland des Kunden ist über Zuschlag beziehungsweise Zonen abgedeckt (Abschnitte 4.2 und 4.3). Fehlt eines davon, bleibt die Frage aus.

Zusätzlich muss der Warenkorb überhaupt einen nicht sofort lieferbaren Artikel enthalten. Bei der Betriebsart über den Bestand ist das genau der Artikel, den Ihr Shop im Warenkorb markiert; bei der Betriebsart über den Lieferstatus muss der in Abschnitt 3.4 gewählte Status am Artikel gesetzt sein.

Der Zuschlag erscheint nicht in der Summe

Prüfen Sie die Sortierreihenfolge der Zusammenfassung. Steht sie hinter der Gesamtsumme, wird der Zuschlag zwar berechnet, aber nicht mehr sichtbar einsortiert. Ein Wert in der Nähe der Versandkosten ist die richtige Wahl.

Der Menüpunkt für die Mengenauswahl fehlt

Er erscheint nur bei eingeschalteter Einstellung aus Abschnitt 3.5 und nur in der Bestellübersicht – nicht in der Detailansicht einer einzelnen Bestellung. Leeren Sie nach dem Umschalten den Cache Ihres Browsers, da der Shop das zugehörige Skript zwischenspeichert.

Eine Position lässt sich nicht auswählen

Graue Zeilen im Auswahlfenster sind vollständig geliefert; ihre offene Menge ist Null. Das ist kein Fehler, sondern der Hinweis, dass zu dieser Position nichts mehr aussteht.

Der Hinweis fehlt in der Bestellbestätigung

Die Mailvorlage muss die in Kapitel 8 beschriebene Stelle enthalten, und der Cache der E-Mail-Vorlagen muss nach der Änderung geleert werden.

Nach einer Änderung im Setup ändert sich nichts

Leeren Sie den Modul-Cache und danach den Seiten-Cache Ihres Shops. Beide Schaltflächen finden Sie im Backend an gewohnter Stelle.

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Stand: 2026-10-03 11:27:34