M0004 Offene Warenkörbe für Gambio
Handbuch
1. WAS DIESES MODUL LEISTET - UND WARUM
Viele Kunden legen Artikel in den Warenkorb, schließen die Bestellung aber nicht ab - sie werden abgelenkt, vergleichen noch, oder es kommt schlicht etwas dazwischen. Diese "offenen" oder "verlassenen" Warenkörbe sind kein verlorenes Geschäft, sondern eine der besten Verkaufschancen überhaupt: Der Kunde hat sein Interesse bereits gezeigt. Oft genügt eine freundliche, gut getimte Erinnerung, damit aus dem liegengebliebenen Warenkorb doch noch eine Bestellung wird.
Genau dabei hilft dieses Modul. Es macht offene Warenkörbe im Backend sichtbar, wertet sie übersichtlich aus und schreibt die betreffenden Kunden auf Wunsch per E-Mail an - manuell auf Knopfdruck oder vollautomatisch über einen Cronjob. So gewinnen Sie Umsatz zurück, der sonst unbemerkt verloren ginge.
Dieses Handbuch erklärt nicht nur, welchen Knopf Sie drücken, sondern auch, WARUM ein Schritt sinnvoll ist - insbesondere beim heiklen Thema der Kontakt-Zustimmung (Kapitel 3).
2. SCHNELLSTART: IN WENIGEN SCHRITTEN EINSATZBEREIT
Die Arbeitsseite des Moduls erreichen Sie im Gambio-Admin über das Xycons-Menü unter dem Eintrag "Offene Warenkörbe". Das Setup mit allen Einstellungen öffnen Sie über das Modul-Center.
- Modul einschalten. Im Setup den Modulstatus auf "Eingeschaltet" stellen. Solange das Modul aus ist, laufen bewusst keine Prozesse - auch der automatische Versand nicht (siehe Kapitel 10).
- Zustimmungsregel festlegen. Entscheiden Sie, ob Kunden vor dem Anschreiben ihre Zustimmung geben müssen (dringend empfohlen - siehe Kapitel 3).
- Analyse-Zeitraum wählen. Legen Sie fest, wie viele Tage zurück offene Warenkörbe betrachtet werden (Standard: 365 Tage).
- Erste Übersicht ansehen. Öffnen Sie "Offene Warenkörbe" und verschaffen Sie sich einen Eindruck von Anzahl, Kunden und Artikeln.
- Optional: Automatikversand einrichten. Stundenregel setzen und den Cronjob in der Gambio-Cronjob-Verwaltung aktivieren (siehe Kapitel 6).
Mehr ist für den Start nicht nötig. Die ausgelieferten Standardwerte sind für die meisten Shops direkt sinnvoll.
3. DIE ZUSTIMMUNG DES KUNDEN (WICHTIG!)
Eine Erinnerungs-E-Mail an einen offenen Warenkorb ist eine Werbe- bzw. Kontaktaufnahme. In vielen Ländern - auch in Deutschland - dürfen Sie Kunden dafür in der Regel nur anschreiben, wenn diese zugestimmt haben. Wer ohne Zustimmung anschreibt, riskiert Abmahnungen.
Damit Sie rechtssicher arbeiten können, holt das Modul die Zustimmung direkt im Shop ein. An passenden Stellen - bei der Registrierung, im Kundenkonto und optional während des Bestellvorgangs - erscheint eine ankreuzbare Einverständnis-Erklärung. Der Kunde kann sie jederzeit widerrufen. Ein Hinweis auf Ihre Datenschutzerklärung wird dabei automatisch passend zu den Datenschutz-Einstellungen Ihres Shops ergänzt (u. a. im Warenkorb) - dafür ist keine eigene Modul-Einstellung mehr nötig.
In der Backend-Liste sehen Sie zu jedem Kunden auf einen Blick, ob eine Zustimmung vorliegt: Ein grünes Häkchen bedeutet "darf angeschrieben werden", ein rotes Ausrufezeichen "keine Zustimmung". So versenden Sie gezielt und vermeiden Fehlgriffe.
4. DIE ARBEITSSEITE "OFFENE WARENKÖRBE"
Diese Seite ist Ihre Kommandozentrale. Sie bündelt Auswertung, Filter und Versand an einem Ort.
4.1 ANALYSEBEREICH UND ZEITRAUM
Ganz oben legen Sie über das Feld "Zeige die letzten … Tage" fest, wie weit zurück offene Warenkörbe betrachtet werden. Der gewählte Zeitraum steuert sowohl die angezeigte Liste als auch die Kennzahlen darunter. Je größer der Zeitraum, desto mehr Daten - und desto länger dauert der Seitenaufbau.
4.2 STATISTIK UND PRODUKTVERTEILUNG
Die Statistik-Kacheln fassen den gewählten Bereich zusammen: wie viele offene Warenkörbe es gibt, wie viele Kunden zugestimmt bzw. nicht zugestimmt haben, wie viele bereits informiert wurden und wie viele aktuell für den automatischen Versand anstehen.
Die Produktverteilung zeigt als anschauliche Ring-Grafik, welche Artikel am häufigsten in offenen Warenkörben liegen. So erkennen Sie Muster - etwa einen Artikel, der oft in den Korb wandert, aber selten gekauft wird. Über "Top 100 anzeigen" öffnen Sie die vollständige Rangliste und können sie als CSV-Datei exportieren.
4.3 DIE DETAILLISTE: FARBEN UND SYMBOLE
Darunter listet die Tabelle die offenen Warenkörbe - gruppiert je Kunde, mit allen Positionen, Preisen und Summen. Ein paar Hilfen erleichtern die Übersicht:
- Grünes Häkchen / rotes Ausrufezeichen zeigt, ob eine Mail-Zustimmung vorliegt.
- Mail-Status ("Nicht kontaktiert" bzw. Datum) verrät, ob und wann der Kunde bereits angeschrieben wurde.
- Farbige Hinterlegung der Kundenzeile unterscheidet noch nicht kontaktierte Kunden, bereits kontaktierte Kunden und Fälle, in denen bereits eine passende Bestellung gefunden wurde (der Warenkorb wurde also vermutlich schon auf anderem Weg abgeschlossen). Die Farben legen Sie im Setup selbst fest.
- "Wo beendet" zeigt, in welchem Schritt der Kunde stehen geblieben ist (Warenkorb, Versand, Zahlung oder Bestätigung).
Über die Kundenzeile erreichen Sie außerdem direkt den Kundendatensatz und die E-Mail-Adresse. Mit dem Papierkorb-Symbol entfernen Sie einen offenen Warenkorb aus der Liste, wenn er nicht mehr relevant ist.
4.4 FILTERN, SORTIEREN, BLÄTTERN
Die Werkzeugleiste über der Tabelle hilft, gezielt die richtigen Kunden zu finden: Sie filtern nach Kundenname/E-Mail, nach einem Datumsbereich, nach dem Abbruch-Schritt ("Wo beendet") und nach einem Artikel. Über die Sortierung ordnen Sie die Liste z. B. nach Datum, Kunde, Bereich oder Warenkorbwert. Die Anzahl der Einträge pro Seite ist wählbar; über die Seitenzahlen blättern Sie durch große Mengen.
Ist ein sehr großer Warenkorb dabei, greift ein Lastschutz: Es werden pro Kunde nur bis zu einer einstellbaren Anzahl Positionen geladen, und ein Hinweis nennt die Zahl der ausgelassenen Positionen. Das hält die Seite auch bei extremen Datenmengen schnell.
5. MAILS VERSENDEN
5.1 EINZELN ODER GESAMMELT
Für den gezielten Einzelversand nutzen Sie den Knopf "Senden" direkt in der Kundenzeile. Möchten Sie mehrere Kunden auf einmal anschreiben, setzen Sie in den gewünschten Zeilen das Häkchen und klicken unten auf "Markierte versenden". Die Erinnerungs-E-Mail enthält automatisch die zuletzt gespeicherten Artikel des Kunden mit Bild, Menge und Link zurück in den Shop.
5.2 TESTMODUS UND ZUSATZTEXT
Im Versandbereich können Sie einen optionalen Zusatztext erfassen, der ans Ende jeder Mail gestellt wird - ideal für einen persönlichen Gruß oder einen Hinweis. Mit dem Testmodus gehen die Mails ausschließlich an Ihre eigene Shop-Adresse statt an die Kunden. So prüfen Sie Aussehen und Inhalt gefahrlos, bevor Sie echt versenden.
Damit Kunden nicht mehrfach dieselbe Erinnerung erhalten, merkt sich das Modul, welche Kunden bereits kontaktiert wurden. Beim automatischen Versand wird standardmäßig jeder Kunde nur ein einziges Mal angeschrieben (siehe Kapitel 6.2). Der bewusste manuelle Versand über die Knöpfe "Senden" bzw. "Markierte versenden" bleibt davon unberührt - er liegt in Ihrer Hand.
6. AUTOMATISCHER VERSAND PER CRONJOB
Statt jeden Tag von Hand zu versenden, können Sie das Anschreiben vollständig automatisieren. Der Cronjob sucht regelmäßig nach passenden offenen Warenkörben und verschickt die Erinnerungen selbstständig - unter Beachtung Ihrer Zustimmungs- und Zeitregeln.
6.1 ERST SIMULIEREN, DANN AKTIVIEREN
Bevor Sie den Automatikversand scharf schalten, nutzen Sie den Knopf "Versand simulieren". Die Simulation zeigt Ihnen in einer Vorschau genau, welche Kunden aktuell angeschrieben würden - inklusive Betreff, Warenkorbwert und einer Vorschau der fertigen Mail (auf Wunsch zusätzlich als Textansicht). Es wird dabei nichts versendet. So sehen Sie vorab, ob Ihre Einstellungen wie gewünscht greifen.
6.2 STUNDENREGEL UND INTERVALL
Zwei Zeitangaben bestimmen das Verhalten: Die Stundenregel im Setup legt fest, wie lange ein Warenkorb mindestens liegen muss, bevor er automatisch angeschrieben wird (z. B. erst nach 24 Stunden). Das Intervall in der Gambio-Cronjob-Verwaltung legt fest, wie oft der Cronjob überhaupt läuft (z. B. alle 6 Stunden). Erst beide zusammen ergeben den tatsächlichen Versandzeitpunkt.
Über den Knopf "Cronjob jetzt starten" können Sie einen Lauf jederzeit sofort auslösen, ohne auf das nächste Intervall zu warten. Standardmäßig berücksichtigt der Automatikversand nur Kunden mit erteilter Zustimmung; eine eigenverantwortliche Übersteuerung ist im Setup möglich (siehe Kapitel 3 und 7).
Wie oft wird ein Kunde angeschrieben? Ab Werk erhält jeder Kunde zu einem offenen Warenkorb nur eine einzige automatische Erinnerung. Sobald eine Mail an ihn versendet wurde, wird er vom Automatikversand nicht erneut ausgewählt und in der Liste auch nicht mehr vorausgewählt. Möchten Sie stattdessen wiederholt erinnern, stellen Sie die Einstellung "Nur einmal anschreiben" im Setup auf Nein - dann bestimmt die "Lebensdauer der Info-Mail" den Abstand bis zur nächsten Erinnerung (siehe Kapitel 7.3).
7. DAS MODUL-SETUP: ALLE EINSTELLUNGEN IM DETAIL
Das Setup erreichen Sie im Modul-Center: das Modul "Offene Warenkörbe" öffnen und auf "Einstellungen" gehen. Jeder Wert trägt dort einen kurzen Infotext; dieses Kapitel ordnet die Werte ein und nennt jeweils den Auslieferungsstandard in (Klammern).
7.1 GRUNDSCHALTER UND ZUSTIMMUNG
Modulstatus (Standard: Aus) Der Hauptschalter. Steht er auf Aus, sind alle Prozesse stillgelegt - Anzeige, manueller und automatischer Versand. Schalten Sie das Modul erst ein, wenn Sie startbereit sind.
Lizenzschlüssel Wird beim Kauf hinterlegt und schaltet das Modul vom Testbetrieb auf den uneingeschränkten Betrieb frei.
Zustimmung des Kunden einholen (Standard: Ja) Legt fest, ob Kunden vor dem Anschreiben ihre Einwilligung geben müssen. Dringend empfohlen (siehe Kapitel 3).
Zustimmung vorauswählen (Standard: Nein) Ob das Einverständnis-Häkchen im Shop bereits angekreuzt erscheint. Eine Vorauswahl kann rechtlich problematisch sein - im Zweifel deaktiviert lassen.
Position der Zustimmungsabfrage Wo im Formular die Abfrage erscheint (vor dem Passwortbereich oder nach dem Datenschutzbereich).
Zustimmung im Bestellprozess (Standard: Nein) Ob die Einwilligung - falls noch nicht erteilt - zusätzlich während des Bestellvorgangs abgefragt wird.
7.2 ANZEIGE- UND ANALYSE-EINSTELLUNGEN
Analyse-Zeitraum in Tagen (Standard: 365) Wie weit zurück offene Warenkörbe für Liste und Cronjob betrachtet werden.
Zeilenlimit je Kunde / Lastschutz (Standard: 100) Wie viele Positionen pro Kunde maximal geladen werden. Schützt die Seite bei sehr großen Warenkörben vor langen Ladezeiten.
Maximalalter der Warenkorbdaten (Standard: 9999 Tage) Sehr alte Warenkorbdaten können automatisch entfernt werden. Ein niedriger Wert (z. B. 180 oder 365) hält die Datenbasis schlank und schnell.
Brutto-Anzeige (Standard: Ja) Ob Preise mit oder ohne Mehrwertsteuer dargestellt werden.
Attribute anzeigen / Eigenschaften anzeigen (Standard: Nein) Ob zusätzliche Artikeloptionen und Varianten in der Auflistung erscheinen.
Kunden mit aktiver Sitzung ignorieren (Standard: Nein) Ob Kunden, die gerade im Shop unterwegs sind (also evtl. noch einkaufen), ausgeblendet werden.
Textversion in der Simulation zeigen (Standard: Ja) Ob die Simulationsvorschau zusätzlich zur HTML-Mail auch die reine Textfassung zeigt.
7.3 MAIL- UND CRONJOB-EINSTELLUNGEN
Nur einmal anschreiben (Standard: Ja) Sorgt dafür, dass jeder Kunde zu einem offenen Warenkorb nur ein einziges Mal automatisch erinnert wird - empfohlen. Bei "Nein" wird ein weiterhin offener Warenkorb nach Ablauf der "Lebensdauer der Info-Mail" erneut angeschrieben.
Lebensdauer der Info-Mail (Standard: 10 Tage) Nur wirksam, wenn "Nur einmal anschreiben" auf Nein steht: So viele Tage müssen nach einer Erinnerung vergehen, bevor derselbe Kunde erneut automatisch angeschrieben wird.
Automatikversand nach Stunden (Standard: 24) Wie lange ein Warenkorb mindestens liegen muss, bevor der Cronjob ihn automatisch anschreibt.
Automatikversand ohne Zustimmung (Standard: Nein) Eigenverantwortliche Übersteuerung: Wenn aktiviert, schreibt der Cronjob auch Kunden ohne erteilte Zustimmung an. Nur mit Bedacht und Kenntnis der Rechtslage einsetzen.
E-Mail-Kopien an (Standard: leer) Eine Adresse, die eine Kopie aller versendeten Mails erhält - nützlich zur Kontrolle.
7.4 FARBEN UND MARKIERUNGEN
Farbe "noch nicht kontaktiert" / "kontaktiert" / "alternative Bestellung gefunden" Die Hintergrundfarben, mit denen die Liste die drei Zustände unterscheidet (siehe Kapitel 4.3).
"Sichere" Warenkörbe automatisch markieren (Standard: Ja) Ob Einträge, die relativ unbedenklich sind, für den Versand vorausgewählt werden.
Bestellungen jeden Datums einbeziehen (Standard: Ja) Ob bei der Suche nach einer bereits erfolgten Bestellung alle Bestellungen des Kunden herangezogen werden oder nur solche nach dem letzten Warenkorb-Eintrag.
8. MODULTEXTE ÄNDERN
Alle sichtbaren Texte des Moduls - Überschriften und Feldbeschriftungen im Backend ebenso wie die Zustimmungserklärung und die Hinweistexte im Shop - können Sie, wie bei allen Modulen von uns, über die Shopfunktion "Texte ändern" im Admin-Bereich an eigene Bedürfnisse anpassen.
So formulieren Sie etwa den Titel und den Text der Zustimmungsabfrage oder den Betreff der Erinnerungs-E-Mail in Ihrer eigenen Tonalität - ganz ohne Eingriff in Dateien. Die eigentliche Gestaltung der Erinnerungs-Mail selbst pflegen Sie wie gewohnt in der E-Mail-Vorlagen-Verwaltung Ihres Shops.
9. SHOPUPDATE UND MODULPFLEGE
Damit das Modul dauerhaft zuverlässig läuft, gehört es bei jeder Shop-Aktualisierung mit bedacht:
- Vor einem Shopupdate (Service-Pack oder Master-Update) auf der Xycons-Seite prüfen, ob das Modul für die geplante neue Shopversion freigegeben ist.
- Beim Shopupdate immer auch das Modul selbst und die Modulumgebung auf den jeweils neuesten Stand bringen - nicht nur den Shop aktualisieren.
10. HÄUFIGE STOLPERSTEINE
- Modul aus = alles aus. Bei ausgeschaltetem Modulstatus passiert bewusst nichts - keine Anzeige-Aktualisierung, kein manueller und kein automatischer Versand. Wer sich wundert, dass nichts geschieht, prüft zuerst diesen Schalter.
- Rotes Ausrufezeichen beim Kunden. Für diesen Kunden liegt keine Mail-Zustimmung vor. Solange "Zustimmung einholen" aktiv ist, wird er nicht automatisch angeschrieben - das ist gewollt (siehe Kapitel 3).
- Der Cronjob verschickt nichts. Prüfen Sie: Ist das Modul eingeschaltet? Ist der Cronjob in der Gambio-Cronjob-Verwaltung aktiv? Ist die Stundenregel schon erreicht? Gibt es überhaupt Kunden mit Zustimmung im Zeitraum? Die Simulation (Kapitel 6.1) zeigt den aktuellen Stand.
- Ein Kunde wird nicht (erneut) angeschrieben. Das ist im Normalfall gewollt: Ab Werk erhält jeder Kunde nur eine einzige automatische Erinnerung je offenem Warenkorb. Wurde bereits eine Mail versendet, wird er bewusst nicht noch einmal ausgewählt. Sollen Wiederholungen möglich sein, stellen Sie "Nur einmal anschreiben" im Setup auf Nein (dann greift die "Lebensdauer der Info-Mail"). Über den manuellen "Senden"-Knopf können Sie einen Kunden jederzeit gezielt erneut anschreiben.
- Testmail statt Kundenmail. Ist der Testmodus aktiv, gehen alle Mails nur an Ihre eigene Shop-Adresse. Für den echten Versand das Häkchen entfernen.
- Sehr großer Warenkorb wird gekürzt angezeigt. Das ist der Lastschutz. Ein Hinweis nennt die Zahl der ausgelassenen Positionen; über das Zeilenlimit im Setup lässt sich der Wert anpassen.
- Seite lädt langsam. Ein sehr großer Analyse-Zeitraum bedeutet viele Daten. Wählen Sie einen kleineren Zeitraum oder senken Sie das Maximalalter der Warenkorbdaten.

